Kinderbetreuung

Kindergarten Schnäggehüsli

Im Ifang 11
79591 Eimeldingen

Ansprechpartner:
Frau Christine Damrau-Horn
Leitung
Telefon:
07621 668636

Das Kindergarten ABC des Schnäggehüsli

Die Entwicklung geht weiter --- wir arbeiten dran

A - AKTIVITÄTEN

Ausflüge; Exkursionen,
Abschlusskreis, Bücher
Bewegung (Rhythmik, Turnen) 3 - 6 Jahre
Experimente, Forschen mit Fred, 4 - 6 Jahre
Französisch, 3 - 6 Jahre
Garten / Matschanlage
Kochen, Kunst
Musik / Lieder (EMU 4 - 5 Jahre)
Natur und Umwelt
Rollenspiele
Werken / Malen / Technik, 3 - 6 Jahre
Entenland, 3 - 4 Jahre / Zahlenland, 5 - 6 Jahre

B - BERUFSBILD ERZIEHER/IN

Erzieher/in zu sein bedeutet: Die individuellen Stärken jedes Kindes zu unterstützen und zu fördern, und sie als Ansprechpartner zu begleiten.
Ihre Kinder lernen nicht nur neue Spielkameraden kennen, auch eine neue Umgebung, neues Spielmaterial und neue Regeln. In diesem Zeitraum ist die Erzieherin, als neue dazugekommene Bezugsperson, eine einfühlsame unterstützende und liebevolle Begleiterin. Dadurch werden Ängste und Vorbehalte abgebaut und die Kinder können sich immer vertrauensvoller auf den Kindergartenalltag einlassen.
Der Bildungsauftrag besteht darin:
Selbstbildungsprozesse jedes Kindes durch Betreuung zu sichern und durch Erziehung zu ermöglichen, zu unterstützen und auf einem Niveau herauszufordern, das dem Stand der Entwicklung angemessen ist und die vom Kind mitgebrachten Talente und Potentiale ausschöpft.

C - CHARAKTER

Das Kind wird als Individuum ernst genommen.

D - DYNAMIK DER GRUPPE

Emotionalität, Entwicklungsstand
Freunde
 Konflikte, Probleme, Sorgen
Liebe, Lust, Laune
Meinungen, Umgang miteinander
Respekt, Verständnis, Verhalten

E - ELTERNARBEIT

Gemütlicher Hock für Eltern
Organisation und Mitarbeit an Festen
Einblick in die Kiga-Arbeit gewähren

F - DAS FREISPIEL

Das Freispiel ist die Phase im Tagesablauf einer Kita, in der die Kinder Material, Ort, Partner und Tätigkeit frei wählen können.

G - GESPRÄCHSKREIS

Aufnehmen von Ideen der Kinder
Formulieren von Sätzen
Themen werden besprochen
Sprache wird gezielt gefördert
Regeln werden eingehalten (zuhören, abwarten)

H - HAUS - RÄUMLICHKEITEN

Außengelände
Funktionsräume, Einteilung in verschiedene Spielbereiche
Innenbereich: Gruppenräume, Werkraum, Halle, Küche,
Bauzimmer, Schlafraum, Turnhalle

I - INFORMATIONEN

Elternbriefe, Informationsveranstaltungen
Kindergartenzeitung / Schnäggepost
Pinnwand, Schwarzes Brett


J - JAHRESABLAUF

Kirchliche Feste: Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Ostern
Feste der Jahreszeiten: Fasnacht, Muttertag, Sommerfest oder Familienausflug
Feste der Schulanfänger: Übernachtung im Kindergarten, Ausflug, Exkursionen
Geburtstagsfeier der Kinder am Gruppentag, in der jeweiligen Gruppe

K - KOMMUNIKATION

Teamgespräche
Persönliche Elterngespräche, Elternabende
< >Gespräche zwischen Tür und Angel
Öffentlichkeitsarbeit (Artikel in der Zeitung)

L - LERNPROZESSE

Das Kind bildet sich, indem es sich in etwas vertieft und engagiert mit etwas beschäftigen kann. Hinweise dafür sind,
- wie sehr ein Kind bei der Sache ist und sich nicht ablenken lässt.
- an die Grenzen seiner Möglichkeiten geht.
- Neues entdeckt und ausprobiert.
- sich emotional beteiligt, freudig erregt und von der Sache begeistert ist.
- wie genau und sorgfältig es arbeitet.
- wie viel Energie mobilisiert wird.
Die Kinder lernen vieles im Tagesgeschehen durch ihre eigenen Erfahrungen. Wenn wir Erzieherinnen die Kinder dabei unterstützen, oder ihr Interesse wecken, dann bleibt das Gelernte besser im Gedächtnis haften. Dazu bedarf es des Aufbaus einer intensiven Beziehung. Das heißt zu wissen, was das einzelne Kind am liebsten macht, es aber auch zu fördern und anzuregen etwas Neues auszuprobieren.
Durch Fähigkeit des Kindes, einerseits nach den eigenen Bedürfnissen zu handeln und sich andererseits den Gruppeninteressen anzupassen, gelingt es ihnen besser sich selber einzuschätzen, an sich selbst zu glauben, auf eigene Fähigkeiten zu bauen und zu vertrauen.

M - MENSCHENBILD

Die Kinder werden als eigenständige Persönlichkeiten wahrgenommen.
Ihre Ideen und Interessen sind uns wichtig, sie gilt es zu fördern und zu unterstützen.

N - NEUES

Das Kind erlebt
- eine neue Bezugsperson und eine neue Spielgruppe
- neue Spielmöglichkeiten
- Nähe
- Orientierung und Sicherheit
- Situationen, in denen es testen und ausprobieren kann

O - OFFENER PÄDAGOGISCHER ANSATZ

Dies bedeutet:
Die Öffnung der Gruppen mit Besuchsmöglichkeiten der Kinder in der anderen Gruppe (mit Ab- und Anmeldung).
Stammgruppen bleiben erhalten, die Erzieherinnen sind für ihre jeweilige Gruppe zuständig.
Räumlichkeiten wurden verändert, jede Gruppe hat ihre spezifischen Angebote.
Der Flurbereich bietet Spielbereiche für beide Gruppen.
Die gezielten Aktivitäten werden gruppenübergreifend angeboten.

P - PROJEKTARBEIT

- Beispiele der verschiedenen Projekte:
- Besuch bei der Feuerwehr und beim Zahnarzt
- Verkehrserziehung mit der Polizei
- Vermitteln von Kunst, Ästhetik und Kultur
- Vielfältige Naturbeabachtungen

Q - QUALITÄT

Definition nach S. Erbach:
Qualität ist die Übereinstimmung zwischen der tatsächlich erbrachten Dienstleistung und den vorher dafür formulierten Kriterien (Ziele, Standards).
Qualitätsentwicklung wird als fortlaufender Prozess begriffen unter Berücksichtigung des Bedarfs aller Beteiligten, somit auch der gesamten Familie.

R - REGELN

Die Kleider werden dem Wetter und den Bedürfnissen der Kinder angepasst.
Wichtig sind die persönliche Begrüßung und Verabschiedung.
Ordnung erleichtert das Zusammenleben in der Gruppe.
Wir hören einander zu und lassen andere ausreden.
Andere Menschen werden respektiert.
Material wird sorgsam verwendet.
Grenzen werden aufgezeigt.

S - SCHULANFÄNGER

- Besondere Aktivitäten für Schulanfänger:
- Wöchentliche Treffen
- Kooperation mit der Grundschule
- Ausflüge und Exkursionen
- Elternabend und Gespräche
- Schultüten basteln mit den Eltern
- Übernachtung im Kindergarten

Tagesablauf

7.30 Uhr: Beginn
9.15 Uhr: Morgenkreis
9.45 Uhr: Beginn der geplanten Aktivitäten
bis 10.30 Uhr: freies Frühstück
ab 11.00 Uhr: Freispiel im Garten
12.00 - 12.30 Uhr flexible Abholzeit
12.30 Uhr: Beginn der verlängerten Öffnungszeit
bis 13.00 Uhr freies Essen
ab 11.30 Uhr: warmes Mittagessen
12.30 - 13.30 Uhr: flexible Abholzeit

Montag bis Donnerstag:13.30 - 16.00 Uhr Regelzeit (wahlweise
2 Nachmittage)
bis 17.00 Uhr Ganztagesbetreuung
Freitags bis 15.00 Uhr

U - UMWELT

Wird vermittelt durch:
Spaziergänge, Naturerfahrungen und Beobachtungen, eine kleine Ortskunde,
Mülltrennung und -vermeidung

V - Verschiedenes:

Betreuungszeiten für die Schüler in der Verlässlichen Grundschule:
siehe VGS

W - WOCHENPLAN

Mo: Entenland/Werkstatt
Di: Französisch
Mi: Turnen, Forschen mit Fred
Do: Schulanfängertreffen / Zahlenland
Fr: Gruppentag, Geburtstagsfeier in der jeweiligen Gruppe

Z - ZUSAMMENARBEIT

Mit folgenden Institutionen:
- Träger, Gemeinde Eimeldingen
- Kirche
- Eltern
- Anderen Kindergärten
- Schule
- Therapeuten, Kinderärzten und Zahnarzt
- Fachschule für Sozialpädagogik
- Polizei
- Feuerwehr


> Anmeldebogen

> Kindergartenordnung
Gruppenzahl: 3
^
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag:
07.30 - 16.00 Uhr Regelzeit
bis 17.00 Uhr Ganztagesbetreuung
Freitags bis 15.00 Uhr
^
Träger
Gemeinde Eimeldingen
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Leitung
Frau Damrau-Horn
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Beiträge / Gebühren

Beiträge ab 01.09.2018


Regelgruppe

Mo. - Fr. von 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Mo. - Do. von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr
1. Kind 107,00 €
2. Kind  69,00 €
3. Kind beitragsfrei
Kind unter 3 Jahre 174,00 €

Verlängerte Öffnungszeiten

Mo. - Fr. von 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr
1. Kind 127,00 €
2. Kind  84,00 €
Kind unter 3 Jahre 192,00 €

Mo. - Fr. von 07:30 Uhr bis 14:30 Uhr
1. Kind 140,00 €
2. Kind  91,00 €
Kind unter 3 Jahre 209,00 €

Ganztagesbetreuung

Mo. - Do. von 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Fr. von 07:30 Uhr bis 15:00 Uhr
1. Kind 254,00 €
2. Kind 166,00 €
1. Kind unter 3 Jahre 333,00 €
2. Kind 216,00 €